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Sechs wetterfeste
MTB-ler trotzen dem Wetter
Am Sonntag, 28. April trafen sich 6 wetterfeste
Mountainbiker der Radsportgruppe zur Frühjahrsausfahrt
2013. Das sehr trübe und feuchte Wetter hat sicher
manchen von der Teilnahme abgehalten - aber der
Wettergott zeigte sich gnädig und wir konnten die Tour
ohne nennenswerten Regen durchziehen. Über Berwinkel
führten uns schöne aber sehr feuchte Trails hinunter ins
Rottal. Auf dem Weg begegneten wir immer wieder dem
Limes. In einem schönen Biergarten in Mönchsberg konnten
wir uns mit hausgemachtem Kuchen stärken. Da es
überhaupt kein Biergartenwetter war, heizte uns der Wirt
in einem ausgedienten Waldarbeiterwagen ein, den wir
später nur sehr ungern zur Weiterfahrt verlassen haben.
Über Grab und Murrhardt rollten wir zurück nach
Oppenweiler.

Mit neuem Schwung
in den Frühling
Zu unserer Schnupperausfahrt am Sonntag, den 7. April
hatten sich um 10 Uhr insgesamt 11 Radsportler zur
Saisoneröffnung eingefunden. Davon 4 Rennradler und 7
MTBler. Bei recht kühlen Temperaturen um die 4 Grad kam
phasenweise die Sonne hinter den Wolken zum Vorschein,
so dass wir alle guten Mutes waren für unsere Ausfahrt.
Die Rennradfahrer haben zum Einrollen zunächst
mal Murrhardt angesteuert. In Murrhardt angekommen war
es gefühlt noch kälter und die Sonne war ganz
verschwunden. Deshalb war klar, nun muss es wärmer
werden, da dies aber nicht durch das Wetter möglich war,
wurde die Tour über Kirchenkirnberg fortgesetzt. Von
Kirchenkirnberg ging es über die Schanze zurück nach
Oppenweiler. Allerdings nicht vorher einen
Einkehrschwung in Murrhardt einzulegen. Nach einer Tasse
warmen Kaffee wurden dann die restlichen Kilometer nach
Oppenweiler zurückgelegt. In Oppenweiler schien dann
wieder die Sonne, was gefühlt jedem dann gleich viel
wärmer vorkam. Zum Schluss hatten wir 45 km zurückgelegt
und waren alle froh, die Tour gefahren zu sein.
Bei der Mountainbike-Gruppe wurde schnell klar,
dass nach dem langen Winter nicht schnuppern sondern
fahren angesagt war. Die Strecke führte auf vielen
Trails über Rietenau, Altersberg bis nach Oberstenfeld.
Danach folgte der Aufstieg zurück zur "Hohen Straße".
Von dort ging es über weitere Trails und für einige über
das "Sauloch" (bzw. das Sauloch runter) zurück nach
Oppenweiler.
Saisonabschluss bei
strahlender Sonnenschein
Am 30. September 2012 fanden sich 7 Rennradler und 5
Mountainbiker zur Herbstausfahrt der TVO-Radsportgruppe
ein. Pünktlich um 9 Uhr starteten beide Gruppen bei noch
kühlen Temperaturen und leichten Nebelwolken zu ihren
jeweiligen Touren. Auf der 65 km langen Rennradstrecke
über Aspach, Altersberg war spätestens auf Höhe der Burg
Lichtenberg abzusehen, dass es einen herrlichen und
sonnigen Tag geben wird. Weiter über Oberstenfeld,
Beilstein und Abstatt war Burg Stettenfels das nächste
Ziel. Dort wurde die Gruppe bei traumhaftem Wetter mit
einem herrlichen Blick über das ganze Tal des
Heilbronner Unterlandes belohnt.

Nach einer Stärkung ging es zurück nach Oppenweiler über
Löwenstein, das Lautertal und Sulzbach.
Die Mountainbike-Gruppe machte sich auf in Richtung
Ebnisee. Ziel war es, den Ebnisee auf wenigen Straßen,
d.h. auf möglichst vielen Trails zu erreichen. Der Weg
führte uns über den Georg-Fahrbach-Weg über Hörschhof,
Fautspach durch den Ochsenhau zum Ebnisee. Dort konnten
wir uns bei einem Cappuccino im Biergarten stärken.
Zurück führten uns die Wanderwege nach Käsbach, vorbei
am Riesbergturm nach Murrhardt und von dort nach
Oppenweiler. In geselliger Runde war dann
Saisonabschluss aller Teilnehmer bei Milan im
Rohrbachtal.
Fahrtechniktraining
der Mountainbike-Gruppe
Am 10.07.2012 führte die Mountainbike-Gruppe ein
Fahrtechniktraining durch. Um warm zu werden, mussten
als erstes Serpentinen am Burgberg gefahren werden.
Danach bezwangen wir die Abfahrt in gerader Linie -
natürlich über die ehem. Wengertmäuerle! Auch etwas
Koordination und Gleichgewicht stand auf dem Programm.
Slalom um Hütchen - wobei die Hütchen zwischen den
Rädern überfahren werden mussten. Gleichgewicht war auch
in der "Schnecke" gefragt - es musste in eine, mit einem
Seil ausgelegten Schnecke eingefahren werden. Die
Schwierigkeit dabei war, dass in der Schnecke umgedreht
werden musste - möglichst ohne absteigen versteht sich!
Außerdem übten wir große Stufen zu überfahren. Runter
von 3 gestapelten Paletten - an die Höhe musste man sich
erst noch gewöhnen. Langsam und als Schanze, beides war
möglich. Zum Schanzen wurde der Stapel für einzelne
Fahrer sogar noch aufgestockt! Zum Abschluss des Abends
wurde noch der Grill angeworfen. Wir bedanken uns bei
Uwe für die Vorbereitung und Durchführung des Trainings.

29. ALB-EXTREM
Radmarathon
Jedes
Jahr können sich die Organisatoren des Radmarathons
ALB-EXTREM in Ottenbach vor Anfragen kaum retten, so
dass die Startplätze ausgelost werden. Am 24.06.2012
schwangen sich wieder 3.000 Hobbyradler in die Sättel,
um die Berge zu bezwingen. Dieser Marathon zählt zu den
härtesten in Deutschland. Seine Länge, Steigungen bis zu
18% und der gewaltige Höhenunterschied stellen große
Anforderungen an die Teilnehmer. Auch in diesem Jahr
standen wieder 3 Strecken zur Wahl, 180 km mit 3.000
Höhenmetern, 200 km mit 3.450 Höhenmetern und 250 km mit
4.400 Höhenmetern. Um diese Distanzen zu bewältigen ist
nicht nur Ausdauer, sondern auch Kondition ein absolutes
Muss. Aus der TVO-Radsportabteilung nahmen bei optimalen
Wetterbedingungen Wolfgang Ehinger und Claus Schneider
(Bild) erfolgreich an diesem Radmarathon teil.
Schwungvoll durchs
Breisgau
Am 15. Juni trafen sich 15 TVO-Radsportler im
Goethe-Hotel, einem unterhalb der Burgruine der Herren
von Staufen gelegenem Hotel in Staufen im Breisgau. Das
Örtchen liegt am Fuß des Schwarzwalds, am Ausgang des
Münstertals und bietet somit viele Möglichkeiten an
Radtouren. Nachdem alle um 10 Uhr eingetroffen und
startbereit waren, fand an diesem Tag die erste Tour
statt, welche uns in den sonnigen Süden führte. Die
Strecke ging über Müllheim - Effringen/Kirchen - Kandern
- Neuenweg - Münstertal und wieder zurück nach Staufen,
es wurden insgesamt 92 km und 1.306 Höhenmeter
zurückgelegt.
Eine kleine Gruppe fuhr Richtung Fessenheim, nach
Überquerung des Rheins ging es auf der linken
Rheinuferseite Neuf-Brisach zu und anschließend wieder
über die Grenze nach Deutschland. Die wellig coupierte
Strecke führte über Achkarren – Oberbergen – Bötzingen –
Gottenheim - Merdingen, über den Tuniberg und Bad
Krotzingen zurück nach Staufen, dabei wurden 98 km
zurückgelegt.
Dank Sandra Wolf, die sich um die Unterkunft und das
Abendessen gekümmert hat, konnten wir unter freiem
Himmel bei angenehmen Temperaturen auf dem Marktplatz in
der Gaststätte Kornhaus den Tag ausklingen lassen.
Am Samstag starteten wir zu unserer Königsetappe, die
unter dem Motto „steil und hoch“ stand, Richtung
Feldberg. Der Kurs führte nach Freiburg, Kirchzarten und
dann auf einer moderaten Steigung hoch nach St. Märgen
um schließlich Titisee zu erreichen. Am See entlang mit
seinem herrlichen Panoramablick ging es Richtung
Bärental, die Passhöhe am Feldberg (1.200 m) wurde auf
den letzten 4 km mit einer recht konstanten Steigung von
8 % erreicht. Nach einer rasanten Abfahrt nach Todtnau,
verlangte der Aufstieg nach Oberwieden uns noch einmal
alles ab, zur Belohnung gab es eine wunderschöne Abfahrt
ins Münstertal. Bei 127 km und 1.766 Höhenmetern blieb
der Radcomputer für heute stehen.
Die zweite Gruppe fuhr an diesem Tag über Breisach nach
Colmar, nach kurzer Besichtigung der Stadt mit
Mittagshalt neben dem Dom ging es quer durch das Elsass
wieder zurück zum Rhein, nach geleisteten 96 km wurde
unser Ausgangspunkt erreicht. Am späten Nachmittag
trafen dann alle Radler wieder wohlbehalten in unserem
Domizil Staufen ein.
Für den dritten Tag hatte Organisator Uwe Hagmaier eine
91 km lange Tour ausgesucht, die über relativ flaches
Terrain um den Kaiserstuhl führte und an der alle
Aktiven teilnahmen. Gestartet wurde heute bei bedecktem
Himmel, aber auch an diesem letzten Tag hatten wir
großes Glück mit dem Wetter. Nach dem Mittagshalt in
Kiechlinsbergen kam die Sonne durch und so konnten wir
die restlichen 50 Kilometer, die uns über Vogtsburg und
Hartheim führte bei herrlichem Sonnenschein zurücklegen.
Zum Abschluss der Jahresausfahrt saßen noch alle im
Rathaus-Cafe in Staufen zusammen und ließen die Tage bei
Eisbecher und Erdbeerkuchen Revue passieren um
anschließend die Heimreise anzutreten.


Von links: Peter Demel, Reinhard Theiss, Gunhild
Ritsch-Schneider, Susanne Böhle, Simone Scheu, Uwe
Hornung, Jürgen Grossmann, Claus Schneider, Sandra Wolf,
Alex Föll, Stefan Föll, Karl-Heinz Hammerle, Uwe
Hagmaier. Ebenfalls am Start: Rosi Grossmann,
Lutz Michael.


Den kühlen
Temperaturen getrotzt
Am 29. April fand unsere diesjährige Frühjahrsausfahrt
statt. Um 8.30 Uhr standen bei noch recht kühlen
Temperaturen 19 Radler zur Abfahrt bereit. Nach dem
traditionellen Gruppenfoto wurden 3 verschiedene
Fahrtrichtungen angepeilt.
Die 1. Gruppe fuhr über Wüstenrot ins wunderschöne
Brettachtal und von dort nach Aspach, dabei wurden
stolze 1.200 Höhenmeter gemeistert und 100 km
zurückgelegt. Die 2. Strecke führte über Großerlach,
Wüstenrot, Löwenstein, Abstatt, Großbottwar,
Oberstenfeld nach Aspach, insgesamt wurden 70 km
zurückgelegt. Die Mountainbike-Strecke führte nach
Stocksberg und von dort ausschließlich auf Trails über
den Annasee zum Amalienhof bei Beilstein. Hier wurde
eine verdiente Rast eingelegt. Die Heimfahrt ging über
Jettenbach und Gronau zum Mittagshalt in Aspach.
Pünktlich zur Mittagszeit kamen alle 3 Gruppen im
Läuterbottich in Aspach-Allmersbach an, wo man dank
schönem Wetter und angenehmen Temperaturen im Freien bei
einem frischen Bier sitzen und die Beine hochlegen
konnte.


Tolle Kurven,
Sprunghügel und weite Sprünge
Am 5. und 6. Mai 2012 fuhr die Mountainbike-Gruppe des
TV Oppenweiler in den »Bikepark« nach Bischofsmais im
Bayerischen Wald. Dabei konnte die stattliche Anzahl von
21 Teilnehmern gezählt werden. Der Bikepark hielt, was
er versprach: tolle, kurvige Strecken, Sprunghügel -
aber auch sehr ruppige, felsige Strecken im Wald. Gut in
Protektoren eingepackt wagten wir erste Sprünge und
Kurven. Interessant war, dass man sich langsam steigern
konnte. Mit der Zeit wurden die Sprünge immer weiter und
höher und wir konnten auf den Strecken immer schneller
fahren.
Auch die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen waren vom
Bikepark begeistert. Ob Freeride, bikerX oder jump
trail, wir hatten auf jeder Strecke unseren Spaß. Es gab
mehrere Stürze, doch zum Glück ist niemandem etwas
Ernsthaftes passiert. Für die Mountainbike-Gruppe war
dies sicher nicht der letzte Besuch im Bikepark.

Bikeathlon von
Schiffrain nach Buch-Eich
Inspiriert von den
winterlichen Biathlon-Wettkämpfen veranstaltete die
Abteilung Radsport des TVO am Samstag, den 04.06.2011,
den ersten Bikeathlon anlässlich des Jubiläums 100
Jahre TVO. Gestartet wurde an der Scheune am Lindenbaum
mit dem Ziel Buch-Eich. Dazwischen mussten die
Teilnehmer ihr Können auch noch bei zwei Schießübungen
unter Beweis stellen und mit Tennisbällen auf eine
Kippscheibe werfen. Für jeden Fehlwurf wurden 10
Sekunden zur Endzeit hinzugezählt. Es kam also darauf
an, zum Schießen möglichst ausgeruht zu erscheinen, um
Fehlwürfe zu vermeiden. Eine nicht ganz leichte
Aufgabe, zumal das zweite Werfen nach der Steigung den
Puls leicht in die Höhe trieb. Der Modus war allerdings
im Gegensatz zum Biathlon und allen anderen sportlichen
Wettkämpfen etwas abgewandelt. Sieger wurde
ausnahmsweise nicht der schnellste Teilnehmer/in,
sondern derjenige, der die Durchschnittszeit aller
Teilnehmer pro Altersklasse erreichte bzw. dieser am nächsten
kam. Durch diesen Modus hatte jeder eine Gewinnchance
und sportliche Höchstleistungen mussten taktischen Überlegungen
Platz machen. Dennoch gingen die Teilnehmer mit Ehrgeiz
und Siegeswillen an den Start.
Gestartet wurde in zwei Altersklassen - bis 16 und älter.
Den Anfang machten die Damen und Herren der Generation
ab 16. Pünktlich um 14:00 Uhr eröffnete TVO Allrounder
Alexander Hornauer den Bikeathlon, gefolgt von Herrn Bürgermeister
Steffen Jäger im Abstand von 2 Minuten und weiteren 16
Teilnehmern. Um 14:40 starteten die Jugendlichen bis
16. Voll motiviert bis in die Haarspitzen haben 30
jugendliche Teilnehmer den Bikeathlon in Angriff
genommen und auch bewältigt. Ihr besonderer Ehrgeiz war
schon am Start spürbar. Gesteigert wurde dieser bei dem
einen oder anderem bei der Anfahrt zum Wurfstand und
beim Werfen selber, wenn es nicht schnell genug ging,
oder bis die „Strafzeit“ notiert war. Durch den
Modus ist die Spannung bis zur Bekanntgabe des
Ergebnisses erhalten geblieben.
Für die ersten 3 der Altersklasse ab 16 gab es
Medaillen, Urkunden und eine Trinkflasche. Für die
ersten 3 jugendlichen Teilnehmer gab es Pokale und für
alle Jugendlichen Urkunden und jeweils eine
Trinkflasche.
ERGEBNISSE
Altersklasse
2 ab 16. Die Durchschnittszeit betrug 09:49.
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NAME |
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ZEIT |
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ABWEICHUNG |
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| 1. |
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Heike
Schumann-Bek |
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9,43 |
|
6
Sekunden |
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| 2. |
|
Jochen
Bek |
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10,10 |
|
21
Sekunden |
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| 3. |
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Hartmuth
Kämpfner |
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9,23 |
|
26
Sekunden |
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Im Durchschnitt gab es von 9 Würfen 5 Fehlwürfe. Erwähnenswert
ist auch die reine Fahrzeit von Bernhard Scheib mit
6:10.
Altersklasse 1 bis 16. Die Durchschnittszeit betrug
10:12.
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NAME |
|
ZEIT |
|
ABWEICHUNG |
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|
| 1. |
|
Lukas
Rauh |
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10,10 |
|
2
Sekunden |
|
|
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|
| 2. |
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Michael
Ortwein |
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10,15 |
|
3
Sekunden |
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|
|
|
| 3. |
|
Pascal
Sirokas |
|
10,08 |
|
4
Sekunden |
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Im Durchschnitt gab es von 9 Würfen 4 Fehlwürfe. Die
Ergebnisse in dieser Altersklasse lagen alle sehr eng
beieinander. Dies ist ein deutliches Zeichen, dass jeder
den Bikeathlon mit Bravour gemeistert hat. Auch in hier
gab es eine überragende reine Fahrzeit von Magnus Erb
mit 7:11.
Während der Veranstaltung und im Anschluss an die
Siegerehrung fand noch ein gemütliches Beisammensein statt.
Ergebnisse der Jugend
und der Aktiven
als PDF


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