HAUPTVEREIN
HANDBALL
RADSPORT
TISCHTENNIS
TURNEN & FREIZEIT
TVO-SPORTTAGE
NEWS    TERMINE    RUNDUM    LINKS    HOME
RADSPORT
AKTUELLE BERICHTE
ARCHIV



 
 MTB-AUSFAHRT NACH ST. MORITZ UND PONTRESINA


Noch schöner und es wäre kitschig…

…so könnte man die Eindrücke von der Landschaft rund um St. Moritz und den Bernina-Pass beschreiben. Die Schweiz empfing uns am Freitag bei bestem Wetter zur MTB-Ausfahrt. Am Nachmittag unternahmen wir gleich eine kurze Ausfahrt ins nahegelegene Val Roseg, das uns den ersten Eindruck der grandiosen Gletscherlandschaft verschaffte. Am Samstag standen die „Bernina Trails“ auf dem Programm. Bei den lediglich 800 Höhenmetern, die es bis zum Bernina-Pass zu überwinden gab, machte sich die Höhe in den Lungen bemerkbar. Vorbei am Lago Bianco und am Hospizio Bernina ging es zur Alp Grün, wo wir die verdiente Mittagspause bei Schweizer Spezialitäten wie Graupensuppe oder Rösti machten. Danach ging es zur Abfahrt. 2000 Höhenmeter ließen unsere Bremsen heiß laufen und das Gelände kostete den einen oder anderen „Plattfuß“. Begleitet von der Bernina-Bahn – und damit auch einer Menge winkender Japaner – und mit stetem Blick auf die weißen Gletscher konnte man es ordentlich krachen lassen. In Brusio besichtigten wir noch das Kreisviadukt der Bernina Bahn, bevor wir diese bestiegen, um wieder zurück zu unserer Unterkunft, der Jugendherberge in Pontresina, zu kommen.



Am Sonntag ging es in Richtung St. Moritz zu den Suvretta-Trails. Trotz der Benutzung einer Seilbahn musste noch ein ordentliches Stück bergauf bis auf knapp 2700 Höhenmeter gestrampelt werden. Dies wurde aber durch eine Abfahrt belohnt, die sowohl landschaftlich als auch vom fahrerischen Anspruch eine „Eins“ verdient. Knapp 1200 Höhenmeter „downhill“, unter anderem über Schnee und Geröllfelder, vor traumhafter Kulisse, konnten wir nun bewältigen.



Am Sonntagabend ging es über den Julierpass wieder nach Hause, begleitet von zahlreichen Oldtimern, die in St. Moritz am selben Wochenende ein Treffen hatten.

 
 WANDERWOCHENENDE


Herrliche Touren

Zum Abschluss der Radsaison 2013 hat sich eine kleine Teilnehmerzahl der MTB- und Rennradgruppe im Oktober für ein gemeinsames Wanderwochenende in Lembach im Nordelsass getroffen. Trotz der sehr kühlen und unbeständigen Wetterverhältnisse wurden herrliche Wanderungen in den Tälern und Höhen der Vogesen unternommen. Dabei führten die Wege an vielen auf Sandsteinfelsen sitzenden imposanten Burgruinen vorbei. Aber auch die neuzeitliche Geschichte konnte nicht außer Acht gelassen werden. Wir besichtigten das Werk „Four-a-Chaux (Kalkofen)“, eine 2,5 Kilometer lange und 25 Meter tief unter der Erdoberfläche befindende Bunkeranlage der Maginot-Linie, die dazu bestimmt war, die deutsch-französische Grenze im Zweiten Weltkrieg abzusichern. Dabei wurde uns deutlich vor Augen geführt, in welch einer friedlichen Zeit wir leben dürfen.





Zum Abschluss wurde ein Elsässer Bauernmarkt besucht. Viele einheimische Produkte wurden dabei verköstigt und dann eine Auswahl mit nach Hause genommen.

 
 DREI-TAGES-AUSFAHRT NACH OBERSTAUFEN


Drei Tage Ausfahrten durch das Allgäu

Am Freitag treffen pünktlich um 10 Uhr 19 Teilnehmer, bestehend aus Rennrad-, Mountainbike- und Freizeitfahrern in Oberstaufen am Hotel Bayerischer Hof ein. Die Rennradgruppe war sogleich startbereit und es ging ab Richtung Vorarlberg, denn als Ziel wird der Pfänder angesteuert. Die Strecke führte über Stiefenhofen, Lindenberg, Scheidegg auf den Pfänder (1.064 m). Dort bei der Rast hatte man eine wunderschöne Aussicht auf Lindau, den Bodensee, das Rheintal und Bregenz, das direkt unter den Teilnehmern liegt. Bei der steilen Abfahrt hinunter nach Lochau, wurde zum Glück nur ein einziger Reifen defekt. Durch Bregenz hindurch führt die Strecke nach Langen und weiter nach Sulzberg (1.013 m) hinauf, bevor es über Aach zurück nach Oberstaufen geht. Dabei wurden auf 88 Kilometern 1.780 Höhenmeter überwunden.

Die Freizeitgruppe ging es gemütlich an und steuerte am Alpsee entlang nach Immenstadt. Von dort über Zaumberg, Missen, Sibratshofen nach Stiefenhofen. Wegen eines starken Regenschauers wurde eine Zwangspause unter dichten Bäumen eingelegt. Die anschließende Abfahrt musste nun auf der sehr nassen Straße vorsichtig angegangen werden. In Oberstaufen angekommen waren die Trikots wieder trocken, lediglich die Socken und Radschuhe trieften noch.

Die erste Tour der Mountainbike-Gruppe führte von Oberstaufen über die Thaler Höhe zum Alpsee. Die Tour trug den Namen »Alpsee-Panoramatour«. Doch die Tour hatte nicht nur Panorama aufzuweisen sondern bot auch schöne Singletrails - aber immer mit traumhaftem Panorama. Die Fahrt auf den Trails wurde lediglich durch die Stacheldrahtgatter gebremst, durch die man sein Rad tragen musste und auch Blessuren kostete.



Die Rennradgruppe macht am Samstag zuerst einen Umkehrschwung durch das Allgäuer Hinterland. Über Sibratshofen, Missen, einer steilen Rampe nach Diepolz hinauf zum Niedersonthofner See. Von dort über Martinszell, Rottach direkt in die Innenstadt nach Sonthofen hinein. Herrliche Insidermittagsrast und weiter geht’s über Oberstdorf, an der Breitachklamm vorbei nach Tiefenbach zur Rohrmoosalm hinauf. Von dort nach Sibratsgfäll und hinüber nach Hittisau. Bei herrlichem Sonnenschein wird dort eine längere Cafepause eingelegt bevor es über Krumbach nach Oberstaufen zurückgeht. Am Ziel zeigte der Tachometer 112 km und 1.735 Höhenmeter.

Eine kleine Gruppe hat sich für diesen Tag eine Auszeit vom Radsport gegönnt und sich eine schöne Wanderung vorgenommen. Bei sonnigem Wetter wird an der Talstation der Hochgratbahn gegen 10.30 Uhr der Aufstieg zum Hochgrat (1.834m) begonnen. Am Gipfel angekommen wurden die Strapazen mit einem herrlichen Rundumblick in die Vorarlberger-Alpenwelt belohnt. Über den Farngrat, Seele- und Einegutkopf ging es zur Falkenhütte. Die Rast an der Hütte war eine willkommene Unterbrechung, so konnten sich die Beine erholen bevor der steile Abstieg hinunter nach Steibis begann.



Der zweite Tag führte die Mountainbiker in Südöstlicher Richtung von Oberstaufen auf die »Prodeltrails«. Auf dieser Tour wurden sie von 2 einheimischen Mountainbikern begleitet, die so manchen Geheimtipp präsentierten. Neben der Top-Strecke waren die Schneefelder ein besonderes Highlight, die durchquert werden mussten. Die Strecke forderte der Gruppe in Kondition und Fahrtechnik alles ab!
Beim Abendessen im Hotel waren alle Teilnehmer wieder vereint. Bei einem anschließend, auf engstem Raum stattfindendem Umtrunk wurden die Erlebnisse der einzelnen Gruppen noch lange und freudig besprochen.

In der Nacht zum Sonntag hat es heftig geregnet, dennoch wird eine Genussfahrt nach Immenstadt unternommen. Wiederum über Sibratshofen und Missen geht es nach Akams. Von dort aus kann man über dem Hintersteiner- und Tannheimer Tal tiefe dunkle Wolkenberge sehen. Über Bräunlings und Stein wird daher so schnell es geht der Marktplatz in Immenstadt angesteuert. Da es trocken bleibt, Boxenstopp in einem Cafe mit anschließender gemütlicher Rückfahrt nach Oberstaufen. Der Tacho bleibt dieses Mal bei 52 km und 700 Höhenmeter stehen.

Für die Mountainbiker stand noch eine Tour rund um Steibis durch das „

»Steinerne Tor« auf dem Programm, die sie über die Grenze nach Österreich brachte und auch Blicke bis in die Schweiz bescherte.

Die Jahresausfahrt wird als Erfolg gewertet, denn es hat sich gezeigt, dass Rennrad-, Freizeit- und MTB-Touren sowie auch Wanderungen an einem gemeinsamen Veranstaltungstermin durchgeführt werden können.

 
 FRÜHJAHRSAUSFAHRT DER RENNRADGRUPPE


Trotz starkem Gegenwind das Ziel erreicht

In Anbetracht der schlechten Wetterlage am 28. April 13 wurde kurzfristig die vorgesehene Frühjahrsausfahrt der Rennradgruppe auf 5. Mai verschoben. Pünktlich um 9 Uhr trafen sich zehn Rennradler zu ihrer gemeinsamen Ausfahrt. Bei Nebel, nassen Straßen und noch ziemlich frischen Temperaturen ging es zuerst Richtung Erbstetten. Bereits in Großaspach verschwanden die Nebelschwaden, in Schöntal kam die Sonne durch und die Wetterlage verbesserte sich zusehends. Über Burgstall und Affalterbach ging es nach Marbach, hier wurde der Neckar überquert. Benningen, Freiberg a.N., Ingersheim und Pleidelsheim waren die nächsten Ziele. Bei nun sehr schönem Sonnenschein wurde Höpfigheim, Großbottwar, Hof und Lembach angesteuert. Einer kleinen Gruppe war die Tour nicht genug und so fuhren sie noch nach Etzlenswenden, um sich dort die reichlich blühenden Blaukissen an den Trockenmauern der Weinberge anzusehen. An der Klinik Löwenstein vorbei, ging es bei heftigem Gegenwind über Sulzbach nach Oppenweiler zurück. Das Hauptfeld erreichte Oppenweiler über den steilen Anstieg nach Lichtenberg und die Hochstraße nach Buch-Eich. Beim abschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Vereinsgaststätte Rohrbachtal ließen alle Teilnehmer diesen Tag bei guter Stimmung ausklingen.



 
 FRÜHJAHRSAUSFAHRT


Sechs wetterfeste MTB-ler trotzen dem Wetter

Am Sonntag, 28. April trafen sich 6 wetterfeste Mountainbiker der Radsportgruppe zur Frühjahrsausfahrt 2013. Das sehr trübe und feuchte Wetter hat sicher manchen von der Teilnahme abgehalten - aber der Wettergott zeigte sich gnädig und wir konnten die Tour ohne nennenswerten Regen durchziehen. Über Berwinkel führten uns schöne aber sehr feuchte Trails hinunter ins Rottal. Auf dem Weg begegneten wir immer wieder dem Limes. In einem schönen Biergarten in Mönchsberg konnten wir uns mit hausgemachtem Kuchen stärken. Da es überhaupt kein Biergartenwetter war, heizte uns der Wirt in einem ausgedienten Waldarbeiterwagen ein, den wir später nur sehr ungern zur Weiterfahrt verlassen haben. Über Grab und Murrhardt rollten wir zurück nach Oppenweiler.



 
 SCHNUPPERAUSFAHRT


Mit neuem Schwung in den Frühling

Zu unserer Schnupperausfahrt am Sonntag, den 7. April hatten sich um 10 Uhr insgesamt 11 Radsportler zur Saisoneröffnung eingefunden. Davon 4 Rennradler und 7 MTBler. Bei recht kühlen Temperaturen um die 4 Grad kam phasenweise die Sonne hinter den Wolken zum Vorschein, so dass wir alle guten Mutes waren für unsere Ausfahrt.

Die Rennradfahrer haben zum Einrollen zunächst mal Murrhardt angesteuert. In Murrhardt angekommen war es gefühlt noch kälter und die Sonne war ganz verschwunden. Deshalb war klar, nun muss es wärmer werden, da dies aber nicht durch das Wetter möglich war, wurde die Tour über Kirchenkirnberg fortgesetzt. Von Kirchenkirnberg ging es über die Schanze zurück nach Oppenweiler. Allerdings nicht vorher einen Einkehrschwung in Murrhardt einzulegen. Nach einer Tasse warmen Kaffee wurden dann die restlichen Kilometer nach Oppenweiler zurückgelegt. In Oppenweiler schien dann wieder die Sonne, was gefühlt jedem dann gleich viel wärmer vorkam. Zum Schluss hatten wir 45 km zurückgelegt und waren alle froh, die Tour gefahren zu sein.

Bei der Mountainbike-Gruppe wurde schnell klar, dass nach dem langen Winter nicht schnuppern sondern fahren angesagt war. Die Strecke führte auf vielen Trails über Rietenau, Altersberg bis nach Oberstenfeld. Danach folgte der Aufstieg zurück zur "Hohen Straße". Von dort ging es über weitere Trails und für einige über das "Sauloch" (bzw. das Sauloch runter) zurück nach Oppenweiler.

 
 HERBSTAUSFAHRT


Saisonabschluss bei strahlender Sonnenschein

Am 30. September 2012 fanden sich 7 Rennradler und 5 Mountainbiker zur Herbstausfahrt der TVO-Radsportgruppe ein. Pünktlich um 9 Uhr starteten beide Gruppen bei noch kühlen Temperaturen und leichten Nebelwolken zu ihren jeweiligen Touren. Auf der 65 km langen Rennradstrecke über Aspach, Altersberg war spätestens auf Höhe der Burg Lichtenberg abzusehen, dass es einen herrlichen und sonnigen Tag geben wird. Weiter über Oberstenfeld, Beilstein und Abstatt war Burg Stettenfels das nächste Ziel. Dort wurde die Gruppe bei traumhaftem Wetter mit einem herrlichen Blick über das ganze Tal des Heilbronner Unterlandes belohnt.



Nach einer Stärkung ging es zurück nach Oppenweiler über Löwenstein, das Lautertal und Sulzbach.

Die Mountainbike-Gruppe machte sich auf in Richtung Ebnisee. Ziel war es, den Ebnisee auf wenigen Straßen, d.h. auf möglichst vielen Trails zu erreichen. Der Weg führte uns über den Georg-Fahrbach-Weg über Hörschhof, Fautspach durch den Ochsenhau zum Ebnisee. Dort konnten wir uns bei einem Cappuccino im Biergarten stärken. Zurück führten uns die Wanderwege nach Käsbach, vorbei am Riesbergturm nach Murrhardt und von dort nach Oppenweiler. In geselliger Runde war dann Saisonabschluss aller Teilnehmer bei Milan im Rohrbachtal.

 
 MOUNTAINBIKE


Fahrtechniktraining der Mountainbike-Gruppe

Am 10.07.2012 führte die Mountainbike-Gruppe ein Fahrtechniktraining durch. Um warm zu werden, mussten als erstes Serpentinen am Burgberg gefahren werden. Danach bezwangen wir die Abfahrt in gerader Linie - natürlich über die ehem. Wengertmäuerle! Auch etwas Koordination und Gleichgewicht stand auf dem Programm. Slalom um Hütchen - wobei die Hütchen zwischen den Rädern überfahren werden mussten. Gleichgewicht war auch in der "Schnecke" gefragt - es musste in eine, mit einem Seil ausgelegten Schnecke eingefahren werden. Die Schwierigkeit dabei war, dass in der Schnecke umgedreht werden musste - möglichst ohne absteigen versteht sich! Außerdem übten wir große Stufen zu überfahren. Runter von 3 gestapelten Paletten - an die Höhe musste man sich erst noch gewöhnen. Langsam und als Schanze, beides war möglich. Zum Schanzen wurde der Stapel für einzelne Fahrer sogar noch aufgestockt! Zum Abschluss des Abends wurde noch der Grill angeworfen. Wir bedanken uns bei Uwe für die Vorbereitung und Durchführung des Trainings.



 
 RADMARATHON


29. ALB-EXTREM Radmarathon

Jedes Jahr können sich die Organisatoren des Radmarathons ALB-EXTREM in Ottenbach vor Anfragen kaum retten, so dass die Startplätze ausgelost werden. Am 24.06.2012 schwangen sich wieder 3.000 Hobbyradler in die Sättel, um die Berge zu bezwingen. Dieser Marathon zählt zu den härtesten in Deutschland. Seine Länge, Steigungen bis zu 18% und der gewaltige Höhenunterschied stellen große Anforderungen an die Teilnehmer. Auch in diesem Jahr standen wieder 3 Strecken zur Wahl, 180 km mit 3.000 Höhenmetern, 200 km mit 3.450 Höhenmetern und 250 km mit 4.400 Höhenmetern. Um diese Distanzen zu bewältigen ist nicht nur Ausdauer, sondern auch Kondition ein absolutes Muss. Aus der TVO-Radsportabteilung nahmen bei optimalen Wetterbedingungen Wolfgang Ehinger und Claus Schneider (Bild) erfolgreich an diesem Radmarathon teil.

 
 JAHRESAUSFAHRT


Schwungvoll durchs Breisgau

Am 15. Juni trafen sich 15 TVO-Radsportler im Goethe-Hotel, einem unterhalb der Burgruine der Herren von Staufen gelegenem Hotel in Staufen im Breisgau. Das Örtchen liegt am Fuß des Schwarzwalds, am Ausgang des Münstertals und bietet somit viele Möglichkeiten an Radtouren. Nachdem alle um 10 Uhr eingetroffen und startbereit waren, fand an diesem Tag die erste Tour statt, welche uns in den sonnigen Süden führte. Die Strecke ging über Müllheim - Effringen/Kirchen - Kandern - Neuenweg - Münstertal und wieder zurück nach Staufen, es wurden insgesamt 92 km und 1.306 Höhenmeter zurückgelegt.

Eine kleine Gruppe fuhr Richtung Fessenheim, nach Überquerung des Rheins ging es auf der linken Rheinuferseite Neuf-Brisach zu und anschließend wieder über die Grenze nach Deutschland. Die wellig coupierte Strecke führte über Achkarren – Oberbergen – Bötzingen – Gottenheim - Merdingen, über den Tuniberg und Bad Krotzingen zurück nach Staufen, dabei wurden 98 km zurückgelegt.

Dank Sandra Wolf, die sich um die Unterkunft und das Abendessen gekümmert hat, konnten wir unter freiem Himmel bei angenehmen Temperaturen auf dem Marktplatz in der Gaststätte Kornhaus den Tag ausklingen lassen.

Am Samstag starteten wir zu unserer Königsetappe, die unter dem Motto „steil und hoch“ stand, Richtung Feldberg. Der Kurs führte nach Freiburg, Kirchzarten und dann auf einer moderaten Steigung hoch nach St. Märgen um schließlich Titisee zu erreichen. Am See entlang mit seinem herrlichen Panoramablick ging es Richtung Bärental, die Passhöhe am Feldberg (1.200 m) wurde auf den letzten 4 km mit einer recht konstanten Steigung von 8 % erreicht. Nach einer rasanten Abfahrt nach Todtnau, verlangte der Aufstieg nach Oberwieden uns noch einmal alles ab, zur Belohnung gab es eine wunderschöne Abfahrt ins Münstertal. Bei 127 km und 1.766 Höhenmetern blieb der Radcomputer für heute stehen.

Die zweite Gruppe fuhr an diesem Tag über Breisach nach Colmar, nach kurzer Besichtigung der Stadt mit Mittagshalt neben dem Dom ging es quer durch das Elsass wieder zurück zum Rhein, nach geleisteten 96 km wurde unser Ausgangspunkt erreicht. Am späten Nachmittag trafen dann alle Radler wieder wohlbehalten in unserem Domizil Staufen ein.

Für den dritten Tag hatte Organisator Uwe Hagmaier eine 91 km lange Tour ausgesucht, die über relativ flaches Terrain um den Kaiserstuhl führte und an der alle Aktiven teilnahmen. Gestartet wurde heute bei bedecktem Himmel, aber auch an diesem letzten Tag hatten wir großes Glück mit dem Wetter. Nach dem Mittagshalt in Kiechlinsbergen kam die Sonne durch und so konnten wir die restlichen 50 Kilometer, die uns über Vogtsburg und Hartheim führte bei herrlichem Sonnenschein zurücklegen.

Zum Abschluss der Jahresausfahrt saßen noch alle im Rathaus-Cafe in Staufen zusammen und ließen die Tage bei Eisbecher und Erdbeerkuchen Revue passieren um anschließend die Heimreise anzutreten.





Von links: Peter Demel, Reinhard Theiss, Gunhild Ritsch-Schneider, Susanne Böhle, Simone Scheu, Uwe Hornung, Jürgen Grossmann, Claus Schneider, Sandra Wolf, Alex Föll, Stefan Föll, Karl-Heinz Hammerle, Uwe Hagmaier. Ebenfalls am Start: Rosi Grossmann, Lutz Michael.





 
 FRÜHJAHRSAUSFAHRT


Den kühlen Temperaturen getrotzt

Am 29. April fand unsere diesjährige Frühjahrsausfahrt statt. Um 8.30 Uhr standen bei noch recht kühlen Temperaturen 19 Radler zur Abfahrt bereit. Nach dem traditionellen Gruppenfoto wurden 3 verschiedene Fahrtrichtungen angepeilt.

Die 1. Gruppe fuhr über Wüstenrot ins wunderschöne Brettachtal und von dort nach Aspach, dabei wurden stolze 1.200 Höhenmeter gemeistert und 100 km zurückgelegt. Die 2. Strecke führte über Großerlach, Wüstenrot, Löwenstein, Abstatt, Großbottwar, Oberstenfeld nach Aspach, insgesamt wurden 70 km zurückgelegt. Die Mountainbike-Strecke führte nach Stocksberg und von dort ausschließlich auf Trails über den Annasee zum Amalienhof bei Beilstein. Hier wurde eine verdiente Rast eingelegt. Die Heimfahrt ging über Jettenbach und Gronau zum Mittagshalt in Aspach.

Pünktlich zur Mittagszeit kamen alle 3 Gruppen im Läuterbottich in Aspach-Allmersbach an, wo man dank schönem Wetter und angenehmen Temperaturen im Freien bei einem frischen Bier sitzen und die Beine hochlegen konnte.




 
 BIKEPARK


Tolle Kurven, Sprunghügel und weite Sprünge

Am 5. und 6. Mai 2012 fuhr die Mountainbike-Gruppe des TV Oppenweiler in den »Bikepark« nach Bischofsmais im Bayerischen Wald. Dabei konnte die stattliche Anzahl von 21 Teilnehmern gezählt werden. Der Bikepark hielt, was er versprach: tolle,  kurvige Strecken, Sprunghügel - aber auch sehr ruppige, felsige Strecken im Wald. Gut in Protektoren eingepackt wagten wir erste Sprünge und Kurven. Interessant war, dass man sich langsam steigern konnte. Mit der Zeit wurden die Sprünge immer weiter und höher und wir konnten auf den Strecken immer schneller fahren.

Auch die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen waren vom Bikepark begeistert. Ob Freeride,  bikerX oder jump trail, wir hatten auf jeder Strecke unseren Spaß. Es gab mehrere Stürze, doch zum Glück ist niemandem etwas Ernsthaftes passiert. Für die Mountainbike-Gruppe war dies sicher nicht der letzte Besuch im Bikepark.


 
 BIKEATHLON


Bikeathlon von Schiffrain nach Buch-Eich

Inspiriert von den winterlichen Biathlon-Wettkämpfen veranstaltete die Abteilung Radsport des TVO am Samstag, den 04.06.2011, den ersten Bikeathlon anlässlich des Jubiläums 100 Jahre TVO. Gestartet wurde an der Scheune am Lindenbaum mit dem Ziel Buch-Eich. Dazwischen mussten die Teilnehmer ihr Können auch noch bei zwei Schießübungen unter Beweis stellen und mit Tennisbällen auf eine Kippscheibe werfen. Für jeden Fehlwurf wurden 10 Sekunden zur Endzeit hinzugezählt. Es kam also darauf an, zum Schießen möglichst ausgeruht zu erscheinen, um Fehlwürfe zu vermeiden. Eine nicht ganz leichte Aufgabe, zumal das zweite Werfen nach der Steigung den Puls leicht in die Höhe trieb. Der Modus war allerdings im Gegensatz zum Biathlon und allen anderen sportlichen Wettkämpfen etwas abgewandelt. Sieger wurde ausnahmsweise nicht der schnellste Teilnehmer/in, sondern derjenige, der die Durchschnittszeit aller Teilnehmer pro Altersklasse erreichte bzw. dieser am nächsten kam. Durch diesen Modus hatte jeder eine Gewinnchance und sportliche Höchstleistungen mussten taktischen Überlegungen Platz machen. Dennoch gingen die Teilnehmer mit Ehrgeiz und Siegeswillen an den Start.

Gestartet wurde in zwei Altersklassen - bis 16 und älter. Den Anfang machten die Damen und Herren der Generation ab 16. Pünktlich um 14:00 Uhr eröffnete TVO Allrounder Alexander Hornauer den Bikeathlon, gefolgt von Herrn Bürgermeister Steffen Jäger im Abstand von 2 Minuten und weiteren 16 Teilnehmern. Um 14:40 starteten die Jugendlichen  bis 16. Voll motiviert bis in die Haarspitzen haben 30 jugendliche Teilnehmer den Bikeathlon in Angriff genommen und auch bewältigt. Ihr besonderer Ehrgeiz war schon am Start spürbar. Gesteigert wurde dieser bei dem einen oder anderem bei der Anfahrt zum Wurfstand und beim Werfen selber, wenn es nicht schnell genug ging, oder bis die „Strafzeit“ notiert war. Durch den Modus ist die Spannung bis zur Bekanntgabe des Ergebnisses erhalten geblieben.

Für die ersten 3 der Altersklasse ab 16 gab es Medaillen, Urkunden und eine Trinkflasche. Für die ersten 3 jugendlichen Teilnehmer gab es Pokale und für alle Jugendlichen Urkunden und jeweils eine Trinkflasche.

ERGEBNISSE

Altersklasse 2 ab 16. Die Durchschnittszeit betrug 09:49.

   NAME  ZEIT  ABWEICHUNG
1.  Heike Schumann-Bek 9,43 6 Sekunden
2.  Jochen Bek 10,10 21 Sekunden
3.  Hartmuth Kämpfner  9,23 26 Sekunden


Im Durchschnitt gab es von 9 Würfen 5 Fehlwürfe. Erwähnenswert ist auch die reine Fahrzeit von Bernhard Scheib mit 6:10.

Altersklasse 1 bis 16. Die Durchschnittszeit betrug 10:12.

   NAME  ZEIT  ABWEICHUNG
1.  Lukas Rauh 10,10 2 Sekunden
2.  Michael Ortwein 10,15 3 Sekunden
3.  Pascal Sirokas 10,08 4 Sekunden


Im Durchschnitt gab es von 9 Würfen 4 Fehlwürfe. Die Ergebnisse in dieser Altersklasse lagen alle sehr eng beieinander. Dies ist ein deutliches Zeichen, dass jeder den Bikeathlon mit Bravour gemeistert hat. Auch in hier gab es eine überragende reine Fahrzeit von Magnus Erb mit 7:11.

Während der Veranstaltung und im Anschluss an die Siegerehrung fand noch ein gemütliches Beisammensein statt.

Ergebnisse der Jugend und der Aktiven als PDF




SPONSORING
IMPRESSUM