Jedermänner Ausflug 2019

9 Jedermänner starteten im Mai bei schönem Wetter zu ihrem traditionellen Jahresausflug nach Trier der ältesten Stadt Deutschlands.

Unterbrochen wurde die Anreise durch ein zweites, deftiges Frühstück.

Nach Bezug der Zimmer im gleichnamigen Hotel wie das Wahrzeichen der Stadt die „Porta Nigra“ folgten wir den Spuren, die die Römer, Kaiser und kirchliche Fürsten hinterlassen hatten unter der sachkundigen Führung einer Triererin. Den ersten Tag beendete ein römisches Mahl im „Domstein“. Der zweite Tag führte uns in die Hauptstadt von Luxemburg. Die Parkplatzsuche für einen Kleinbus erwies sich hier bei strömendem Regen als nicht ganz einfach. Bei demselben Wetter erkundigten wir zu Fuß einen kleinen Teil der Stadt. Da keine Wetterbesserung in Aussicht stand, kehrten wir frühzeitig nach Trier zurück, wo sich dann doch die Sonne wieder zeigte, was der eine oder andere dann zu einer individuellen Stadterkundung nutzte. Der Tag endete mit einem Abendessen im stilvollen Gewölbekeller der „Glocke“.

Der dritte Tag und letzte Tag führte uns an die Saarschleife, die wir aus luftiger Höhe von einem architektonisch imposanten Aussichtsturm bewundern konnten. Der Weg zum  und auf den Turm führte über einen auch für rollstuhlgeeigneten Baumwipfelpfad. Ein sehr zu empfehlendes Reiseziel.

Weiter Richtung Heimat ging es zum Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“. Ein beeindruckender Blick bietet sich dem Besucher in 42 m Höhe beim Blick entlang der sechs stillgelegten Hochöfen. 1986 wurde die Roheisenproduktion auf Grund der Stahlkriese hier aufgegeben. Nach einem kurzen Vesper wurde dann Oppenweiler angesteuert, wo wir auch wohlbehalten abends ankamen. Dank sei der

Reiseleitung, die in den Händen von Jochen Schöne lag, das Lenkrad in denen von Hartmut Kämpfner und all den Sponsoren und Helfern, die zu diesem gelungenen Ausflug beigetragen haben.